Foto von links: Dr. T. Schömig, O. Zamoskovnaia, V. Jansen, A. Kastner, H. Jürgens, S. Wong, M. Morasch, C. Walter, T. Seel, E. Wagner, D. von Petery, M. Perrey Foto: C. Hummel
Der IWC Würzburg-Hofgarten lud am 12.03.2026 zu einem besonderen Benefizabend zugunsten sozialer Projekte für Eltern und Kinder in Würzburg ein – und viele Gäste folgten dieser Einladung mit großer Freude. In der stimmungsvollen Atmosphäre des Spitäle an der Alten Mainbrücke erlebten wir gemeinsam einen Abend voller Begegnungen, Genuss und gelebter Solidarität.
Charmant und mit viel Herz führten unsere Präsidentin Melanie Perrey und Diana von Petery, Weinmanufaktur durch das Programm. Diana von Petery präsentierte dabei drei ausgewählte Weine und nahm unsere Gäste mit auf eine genussvolle Reise durch ihre Weinwelt.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Künstlerin Susan Blasius, die ihre ausgestellten Werke persönlich vorstellte und spannende Einblicke in ihre Kunst und Inspirationen gab. Ihre Bilder verliehen dem Abend eine ganz besondere kreative Note.
Neben Wein und Kunst durften sich unsere Gäste auch über liebevoll zubereitete, handgemachte Köstlichkeiten freuen. In der warmen und herzlichen Atmosphäre des historischen Spitäle wurde gelacht, genossen und vor allem eines spürbar: das gemeinsame Engagement für den guten Zweck.
Wir sind dankbar für diesen wundervollen Abend, für die großartige Unterstützung unserer Gäste und für die Möglichkeit, gemeinsam etwas Gutes für Familien und Kinder in Würzburg zu bewegen.
Neue Malereien Der erste Pinselstrich ist das Orgelspiel, durch das ein Gedanke, ein Musikstück, ein gelesenes Wort die zu gestaltende Form annimmt. In reduzierter Farbigkeit setzen Papierstrukturen Akzente, heben das Wesentliche hervor, bergen und entdecken. Die Faltungen erheben sich über dem Metrum der Fläche, werden zum Kontrapunkt. …..
Foto von links: Sabine Rudert (IWC Würzburg-Hofgarten), Prof. Dr. Marcel Romanus (Direktor, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPPP)), Petra Müller-März (Vorstand Wildwasser Würzburg e.V.), Micaela Morasch (IWC Würzburg-Hofgarten), Christoph Unckell (Rotary Club Würzburg)
Der IWC Würzburg-Hofgarten hat gemeinsam mit dem Rotary Club Würzburg einen Check über 4.000 € an das Childhood-Haus Würzburg überreicht. Mit unserer gemeinsamen Spende wird die Anschaffung einer Fotokamera mit Makromöglichkeit für forensische Dokumentation unterstützt.
Das Schutzprojekt für von Missbrauch betroffene Kinder und Jugendliche nimmt bald seine Arbeit in Würzburg auf. Das Childhood-Haus bietet ideale räumliche Möglichkeiten für eine gut abgestimmte, koordinierte und kinderfreundliche Versorgung der Kinder in Verfahren.
Zum wiederholten Male feierten wir in der Hauskapelle des Bürgerspitals unsere Weihnachtsandacht. Pfarrer Niko Natschka regte dabei mit weihnachtlichen Gedanken zum Nachdenken an.
Musikalisch untermalt wurde die Andacht durch ein Akkordeonquartett.
Im Nachgang hatten wir unsere letzte Sitzung im Jahr 2025 in der Häckerstube des Bürgerpitals. Neben den Regularien hatte sich unsere Präsidentin Melanie Perrey ein paar besondere Überlegungen für diesen vorweihnachtlichen Abend einfallen lassen.
Wir nehmen diese Gelegenheit wahr und wünschen allen Freundinnen des Inner Wheel Club Würzburg sowie allen unseren Freundinnen und Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2026 alles Gute, viel Glück und Gesundheit!
Foto von links: Micaela Morasch, IWC Würzburg-Hofgarten, Ute Berger, Leitung Fachbereich Frauen im Haus Antonia Werr und Sabine Rudert, IWC Würzburg-Hofgarten. Foto: Haus Antonia Werr
Auch in diesem Jahr überreichte der IWC Würzburg-Hofgarten eine Spende an das Haus Antonia Werr. Diese Einrichtung, die Frauen in Not und in besonderen sozialen Schwierigkeiten Beratung, Wohnmöglichkeiten und Schutz bietet, liegt dem IWC Würzburg-Hofgarten besonders am Herzen. Die Spende für einen NIA Kurs ermöglicht den Frauen durch Tanz, Kampfkunst und Entspannungstechniken sich ganzheitlich zu erfahren und bietet eine Möglichkeit, sich zu erholen und zu heilen.
Zum OrangeDay unterstützt Inner Wheel Frauen in Würzburg
Foto von links: Petra Feitsch, Präsidentin des Inner Wheel Club Würzburg, Elke Michel, Daniela Schüller sowie Theresa Jörg, Leiterin des SkF-Frauenhauses. Vom Inner Wheel Club Würzburg Hofgarten Sabine Rudert und Präsidentin Melanie Perrey. Foto: Dr. Ursula Nienaber
Getreu dem Leitmotiv unserer weltweit tätigen Inner Wheel Clubs soziale Projekte fördern und humanitäre Hilfe anbieten, übergaben Vertreterinnen der Inner Wheel Clubs Würzburg und Würzburg Hofgarten bei einer eine symbolischen Scheckübergabe 1000 Euro an den Sozialdienst katholischer Frauen in Würzburg.
Anlässlich des OrangeDays am 25. November wurde eine Sonderaktion für das Frauenhaus gestartet, wo Frauen einen Schutzraum vor Gewalt, drohenden körperlichen und psychischen Misshandlungen finden. Daneben gibt es viele Beratungsangebote, um Frauen ein unabhängiges, selbstständiges Leben zu vermitteln.
Diese Herausforderungen angesichts der leeren Kassen im Sozialbereich zu unterstützen, dazu sehen sich die Inner Wheel Clubs in Würzburg verpflichtet.
Am 25.11.25 haben auch wir seitens des Inner Wheel Club Würzburg-Hofgarten an der Versammlung anläßlich des Orange Day 2025auf der Domstrasse teilgenommen.
Wir zeigen damit Solidarität: Gewalt an Frauen darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
Es ist bereits gute Tradition, dass wir einmal im Jahr Pausenbrote für die Würzburger Kindertafel e.V. streichen. So haben wir uns auch am 13.11.25 um 6 Uhr morgens an die Arbeit gemacht und 320 gesunde Frühstückspakete für Würzburger Kinder vorbereitet. Mit unseren 6 Helferinnen waren wir bereits nach gut einer Stunde mit der Arbeit fertig, so dass die Brote im Anschluss zu Würzburger Kindergärten und Grundschulen gebracht werden konnten.
Am 1. Oktober 2025 fuhren wir nach Frankfurt, um an einem wunderbaren Spätnachmittag den 259 m hohen Commerzbank Tower zu besichtigen. Organisiert hatte diese Führung unsere Präsidentin Melanie Perrey.
Wir bekamen einen Überblick über die Geschichte der Hochhäuser in der Stadt von der Nachkriegszeit bis heute. Und wir erfuhren, was den von dem berühmten Architekten Norman Forster entworfenen Commerzbank Tower so besonders macht. So erhielt Forster u.a. den Green Building Award der Stadt Frankfurt für die nachhaltige Bauweise dieses Gebäudes.
Es war eine sehr interessante Führung, die uns vom Plaza und dem Foyer u.a. in drei Turmgärten führte. Den krönenden Abschluss bildete der beeindruckende Blick auf Frankfurt von der 35. Etage.
Insgesamt ein tolles Erlebnis, das uns lange in Erinnerung bleiben wird.
Foto von links: Melanie Perrey, Prof. Dr. Marcel Romanos und Petra Müller-März, Foto: E. Wagner
Dieses Thema stand im Mittelpunkt der ersten IWC Würzburg-Hofgarten Clubsitzung nach den Sommerferien. Referenten: Petra Müller-März (Vorstand, Wildwasser Würzburg e.V.) und Prof. Dr. Marcel Romanos (Direktor, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPPP)).
Sie berichteten über den Kinderschutz bei sexuellem Missbrauch und dem Problemfeld der vielen Wege zu den unterschiedlichen Professionen für die Hilfeplanung, die die Opfer leisten müssen. Und auch darüber, wie ein Childhood-HausKinder unter einem Dach schützt und Probleme löst. Ziel dieser Einrichtung ist es, eine kinderfreundliche, multidisziplinäre, ambulante Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die Opfer oder Zeugen von sexualisierter und körperlicher Gewalt geworden sind, zu bieten.
Bisher werden Kinder und Jugendliche, die Gewalt oder Missbrauchserfahrungen gemacht haben, meist mehrfach befragt. Von der ersten polizeilichen Befragung über die medizinische Untersuchung bis hin zum Gerichtsverfahren. Dies soll sich mit dem Childhood-Haus ändern. Das bedeutet, dass im Childhood-Haus die Abklärung und insbesondere auch die strafrechtliche Aufarbeitung unter vorrangiger Berücksichtigung des Schutz-, Unterstützungs- und Hilfebedarfs des betroffenen Kindes erfolgt.
Die Eröffnung des Childhood-Haus in Würzburg ist für den 01.01.2026 geplant. Der IWC Würzburg-Hofgarten sieht das Childhood-Haus als einen großen Fortschritt im interdisziplinären Kinderschutz, den man unterstützen sollte.
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